Zu den wichtigsten Vorzügen von Green Village zählen:

  • Idealer Standort im Herzen des internationalen Viertels von Genf
  • Hochwertige Büroräume: optimierte Flächengrößen für maximale Nutzbarkeit der Räume und größtmögliche Flexibilität
  • Hochwertige Grünanlagen und sanfte Mobilität in einem engmaschigen Verkehrsnetz

Zu den wichtigen Eckpunkten des Projektes zählen:

  • 43.000 m2 zu mietende Bürofläche
  • In Flächen ab 280 m2 teilbar
  • Fertigstellung ab 2022

Projektbeschreibung

Dieser neue internationale Knotenpunkt zeichnet sich durch ein erstklassiges Arbeitsumfeld in nächster Nähe zu allen internationalen Organisationen aus. Auch wenn die einzelnen Gebäude von Green Village unabhängig voneinander sein werden, nehmen alle Organisationen und Unternehmen am Leben dieses Standortes teil – dank einladender Treffpunkte in einem den Fußgängern vorbehaltenen grünen Umfeld. Auch ein Gastronomie- und Dienstleistungsangebot ist vorgesehen.

Platz an der Route des Morillons und Zugang zum Parkhaus

Architektonisches Konzept

Green Village besteht aus sieben Gebäuden, die Büros, Wohnflächen und Hotellerie enthalten werden und sich um das zentrale Gebäude des Ökumenischen Rates der Kirchen gruppieren.

Das vorgesehene Pavillonkonzept ermöglicht ein Netzwerk großzügiger und durchlässiger Grünflächen, deren zusammenhängende Natur und Vielfalt sowohl eine Offenheit nach außen für die Öffentlichkeit ermöglicht,

aber gleichzeitig einen Erholungsraum für jene bietet, die in den Gebäuden leben oder arbeiten.

Die Umweltfreundlichkeit des Projektes ergibt sich aus der Kompaktheit der Bauten und der Wahl der Materialien, die durch ein Maximum an Grünflächen und der unterschiedlichen Größe der einzelnen Bauten eine Offenheit und Freiheit, gleichzeitig aber auch eine unverwechselbare Identität und Form schaffen,

die die verschiedenen Gebäude mit ihren unterschiedlichen Verwendungen als Einheit zusammenhalten und das Gefühl eines modernen Stadtviertels vermitteln.

Im Green Village wird es zwei große Plätze geben: an der Route des Morillons und vor dem Eingang zum Gebäude des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Geschichte und Kultur

In den derzeitigen Gebäuden befindet sich die Hauptverwaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen. Sie wurden in den 1960er Jahren von den berühmten Genfer Architektenbrüdern Honnegger errichtet.

Im zentralen Gebäude befindet sich die von dem dänischen Architekten Svend Erik Møller entworfene Kapelle und das Konferenzzentrum. Diese Elemente ebenso wie der durch den Landschaftsgestalter Walter Brugger angelegte

Garten wurden auf Empfehlung des Denkmalschutzamtes vom Kanton Genf unter Denkmalschutz gestellt. Ihre besonderen architektonischen und visionären Qualitäten aus den 1960er Jahren sind somit geschützt und werden bei der Renovierung erhalten bleiben.

Green Village bewahrt den ursprünglichen Charakter des Standorts, greift die bisherige Ausrichtung der an das zentrale Gebäude

anschließenden Flügel wieder auf und hebt die moderne landschaftliche Gestaltung des internationalen Viertels hervor.

An diesem geschichtsträchtigen Standort mit seinen tief verwurzelten Werten soll ein einzigartiger Ort mit besonderen kulturellen und ökologischen Charakteristika entstehen.

Brugger Garten und Haus Montréal

Nachhaltige Entwicklung und Umweltschutzaspekte

Besonderer Wert wurde bei der Standortentwicklung auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit gelegt, weshalb die neuesten technischen Entwicklungen auf diesem Gebiet in das Konzept integriert wurden.

Um den Anforderungen der sehr hohen Energieeffizienz des Kantons Genf zu genügen, werden die Gebäude außerordentlich energiesparend sein und zu 100% durch erneuerbare Energien versorgt. Hierfür sind Erdwärmesonden, Photovoltaikanlagen und leitungsgebundene

Energien wie Microgrids vorgesehen. Der Standort wird somit CO2-neutral sein.
Green Village ist das erste Immobilienentwicklungsprojekt, das den One Planet Living®-Standard für Biodiversität einhält ( One Planet Living ist eine Initiative des WWF [World Wildlife Fund], die auf die Schaffung nachhaltiger Quartiere in der Schweiz abzielt und deren Anwendungsmethode gemeinsam mit Implenia entwickelt wurde), um die natürlichen funktionalen Qualitäten des Standorts zu bewahren, insbesondere die heimische Flora und Fauna.

Green Village in wenigen Worten:

  • 7 Gebäude mit Büroräumen, Wohnungen und Hotellerie
  • Architektonisches Ensemble rund um ein historisches, denkmalgeschütztes, renoviertes Gebäude
  • Erdacht und entworfen von renommierten Architekturbüros aus Genf: LRS-architectes, group8, dl-a
  • 3 Gebäude mit zu vermietenden Büroflächen
  • 48 neue Wohnungen und eine Kindertagesstätte
  • Zwei Tiefgaragen und ein für Fußgänger reservierter Bereich

Regenwasserauffangbecken

Brugger Garten und Haus Montréal

Platz an der Route des Morillons und Haus Kyoto

Blick von der Route des Morillons

Promenade de la Paix

Luftbild des Areals

Innenansicht der Büros